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Denn er kann auf den ame­ri­ka­nisch-deut­schen Kon­flikt rech­nen, den Trump klar be­nennt und wohl auch aus­zu­fech­ten ge­denkt – im Ge­gen­satz zu sei­nen Vor­gän­gern von Bush sen.

Uni­ons-Frak­ti­ons­vi­ze Fuchs sagte, die Bun­des­re­gie­rung sei wei­ter­hin gegen ge­mein­sa­me eu­ro­päi­sche Staats­an­lei­hen, die so­ge­nann­ten Eu­ro­bonds.

Der Ton än­der­te sich in den Fol­ge­ta­gen zwar durch­aus – Mer­kel be­müh­te sogar Her­mann Hes­ses Aus­spruch, wo­nach jedem An­fang ein Zau­ber in­ne­woh­ne ( (11.5.2017) als seine Art des Ent­ge­gen­kom­mens dar­leg­te, dürf­te Ma­crons Ab­sich­ten deut­lich wi­der­spre­chen, ging es Schäu­b­le doch le­dig­lich um eine noch stär­ke­re Über­wa­chung der Haus­hal­te der Eu­ro-Mit­glie­der: Als Lö­sung schwe­be ihm vor, „einen eu­ro­päi­schen Wäh­rungs­fonds zu schaf­fen, indem man den ESM-Ver­trag wei­ter­ent­wi­ckelt.“ Statt der EU-Kom­mis­si­on solle der Eu­ro-Ret­tungs­fonds ESM künf­tig die Ein­hal­tung der so­ge­nann­ten Sta­bi­li­täts- und Kon­ver­genz­kri­te­ri­en in den Haus­hal­ten der Eu­ro-Län­der über­wa­chen, in Schäu­bles Wor­ten „die Haus­halts­dis­zi­plin kon­trol­lie­ren“, also Deutsch­land einen noch di­rek­te­ren Zu­griff auf die Wirt­schafts- und So­zi­al­po­li­tik der an­de­ren Eu­ro-Staa­ten be­kom­men.

Dem von Ma­cron ge­for­der­ten „Eu­ro-Par­la­ment“ woll­te Schäu­b­le le­dig­lich „In­for­ma­ti­ons­rech­te beim ESM“ ein­räu­men, an des­sen grund­sätz­li­cher Aus­rich­tung er hin­ge­gen kei­nen Zwei­fel auf­kom­men ließ: „Der Ge­dan­ke ist ein­fach: Wenn wir Re­geln schaf­fen, müs­sen wir diese auch an­wen­den.“ Warum der eu­ro­päi­sche He­ge­mon auch mit sei­nen treu­es­ten Va­sal­len alles an­de­re als groß­zü­gig um­zu­sprin­gen ge­denkt, legte die be­reits zi­tier­te Nach­rich­ten­sen­dung des Deutsch­land­funks gleich einen Atem­zug spä­ter offen, als es in der nächs­ten Mel­dung hieß: „Die deut­schen Ex­por­te und Im­por­te haben im März einen neuen Re­kord­wert er­reicht.

Trump droht (daran ließ sein G7-Gip­fel­auf­tritt wenig Zwei­fel), die bis­lang so be­que­me Po­si­ti­on Deutsch­lands zu er­schüt­tern, eine Po­si­ti­on, aus der das Land bis­lang sei­nen eu­ro­päi­schen Hin­ter­hof nach Be­lie­ben aus­te­ri­tär schu­ri­geln konn­te, weil der Dol­lar­raum als Nach­fra­ger da kom­pen­sier­te, wo schwä­cheln­de eu­ro­päi­sche Märk­te deut­sche Ex­por­te ten­den­zi­ell nicht mehr auf­neh­men konn­ten.

Mer­kel und auch ihr Per­so­nal re­agier­ten rasch und än­der­ten zu­min­dest schon ein­mal die Rhe­to­rik: Mer­kel mahn­te im Tru­de­rin­ger Bier­zelt, „dass wir Eu­ro­pä­er unser Schick­sal wirk­lich selbst in die Hand neh­men müs­sen“.Ähn­lich äu­ßer­te sich der Prä­si­dent des Deut­schen In­dus­trie- und Han­dels­kam­mer­ta­ges, Schweit­zer, in der .

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